Über die Trainerin
Wer ihr Kind im Schach bei ihr trainiert, bekommt keine anonyme Trainerin,
sondern eine Person, die Schach sehr bewusst und mit echter Hingabe lebt.
Ihr Weg ins Schach begann nicht besonders früh, aber dafür sehr entschieden.
Zu einer Zeit, als Frauen im Turnierschach noch deutlich in der Minderheit waren,
ließ sie sich davon nicht abschrecken – im Gegenteil: Genau das wurde zu einer Motivation.
Aus diesem inneren Antrieb heraus entstand auch ihr Engagement für „Schachmädchen“.
Sie bot kostenloses Schachtraining für Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren an,
um einen geschützten, motivierenden Einstieg in den Denksport zu ermöglichen.
Dabei ging es nie um Druck oder Leistung, sondern um Freude am Denken,
Konzentration und Selbstvertrauen.
Spielerisch ist sie seit Jahren fest in der österreichischen Schachszene eingebunden,
war in beständigen Vereinsstrukturen aktiv und übernahm Verantwortung,
unter anderem auch in der Damenbundesliga.
Turniere führten sie durch Österreich und ins Ausland.
Besonders prägend war für sie, Weltklassespieler live beobachten zu können.
Diese Erfahrungen haben ihren Blick auf das Spiel und auf das Vermitteln von Schach
nachhaltig beeinflusst.
Was sie besonders auszeichnet, ist ihr ruhiger, geduldiger Umgang mit Kindern.
Fehler gelten im Training nicht als Problem, sondern als natürlicher Teil des Lernens.
Jedes Kind wird dort abgeholt, wo es gerade steht.
Schach ist für sie nicht nur ein Spiel, sondern ein pädagogisches Werkzeug:
Es fördert logisches Denken, Ausdauer, Fairness und innere Ruhe –
gerade im Volksschulalter eine wertvolle Kombination.
Eltern können sicher sein, dass ihr Kind von einer Trainerin begleitet wird,
die nicht zufällig unterrichtet, sondern aus echter Überzeugung
und langjähriger persönlicher Verbindung zum Schach handelt.